Nachtreffen des Young Leadership Programs am 16. Januar 2011
Januar 16, 2011 at 10:44 pm Robert Bozsak Hinterlasse einen Kommentar
Im Rahmen eines offiziellen Anlasses kam es zum ersten Nachtreffen nach der Reise des Young Leadership Programs nach Atlanta im August 2010. Neben den Teilnehmern und ihren Eltern kamen auch andere Mitwirkende der Reise, Herr Harald Riedel und Prof. Andreas Falke allen voran, wie auch die Program-Managerin der Reise, Kathleen Roeber und Christina Plewinski vom Amt für internationale Beziehungen, Nürnberg.
Galant und humorvoll führten, nach einigen Grußworten am Anfang der Veranstaltung, die Reisebetreuer Tuğba Bitikçioğlu und Bertram Höfer durch den Abend und zeigten, im Anschluss der Buffet-Eröffnung, eine Foto-Slideshow. Dabei selektierten sie ca. 120 Bilder aus über 2000 Bildern, die während der Reise gemacht wurden und gaben den Teilnehmern die Gelegenheit zu jedem der Bilder die eine oder andere Anekdote zu erzählen. Natürlich wurde hin und wieder gelacht, nicht zuletzt weil viele schöne Aspekte herausgehoben wurden und somit ein bewusst positiver Rückblick gezeichnet wurde, auch wenn die Reise weit mehr Facetten aufwies, als eine zwei stündige Slideshow zeigen könnte. Es schien allen Beteiligten gut zu gefallen, da es eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Dankesbekundungen lieferte.
Die Presse fehlte auch nicht bei der Veranstaltung. Es waren zwei Reporter “unbekannter Herkunft” anwesend, so dass wir uns über mediale Präsenz freuen konnten. Sollte ein Feature in der Presse in den nächsten Tagen erscheinen, werden wir ihn natürlich hier verlinken.
Der wichtigste Gedanke, der an diesem Abend sicherlich kursierte, war der Wunsch das Programm in irgendeiner Form weiterzuführen. Sei es ein Jugendclub mit interessierten Jugendlichen am DAI, welches von den Young Leaders angeleitet wird oder nur die Fortführung unseres Projektes mit regelmäßigen Treffen: die meisten der Gruppe wollen weiter aktiv bleiben, den Kontakt mit den anderen Teilnehmern nicht missen und den Gedanken des interkulturellen Austausches nicht in die Tonne treten. Es ist sogar in Planung mit einem Beteiligten aus der Organisationsgruppe in den USA, Reginald Crossley, erneut per Skype in Verbindung zu treten und über aktuelle Entwicklungen eine Video-Konferenz abzuhalten. Wir werden natürlich an der Sache dranbleiben.
Alles in allem, ein schöner Abend, wenn gleich formell, aber mit genügend Platz für persönliche Momente.
By the way: Wie hat es eigentlich Euch gefallen? – Gebt doch mal ein Kommentar ab!
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